Aktuelles

Geld sparen mit dem Stromspar-Check!

 

Drastischer Anstieg der Energiekosten -
der Stromspar-Check hilft

 

Bei stark steigenden Energiepreisen brauchen Arbeitslose und geringverdienende Menschen in Deutschland praktische Unterstützung.

 

Der Krieg in der Ukraine treibt die Energiepreise noch weiter in die Höhe. Menschen mit geringem Einkommen stellt das noch mehr als zuvor vor existenzielle Probleme. Der Anteil für Strom und die elektrische Warmwasserbereitung reicht im Hartz-IV-Regelsatz schon lange nicht mehr aus. Viele Arbeitslose, Alleinerziehende, Sozialhilfebezieher/innen und auch Rentnerinnen und Rentner fürchten sich vor hohen Nachzahlungen oder Energiesperren.

 

Diese Menschen in ganz Deutschland darf man nicht im Dunkeln und Kalten sitzen lassen. Der Stromspar-Check bietet eine kostenlose Energiesparberatung, die schnell und ganz konkret hilft. Nutzen Sie das kostenfreie* Beratungsangebot und senken Sie Ihre Energiekosten deutlich! Ganz nebenbei leisten Sie auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

Geschulte Stromsparhelfer der Ludwigsburger Energie-Agentur LEA kommen zu Ihnen in die Haushalte, prüfen Ihre Beleuchtung, messen die Verbrauchswerte Ihrer elektronischen Geräte und den Durchfluss der Wasserhähne.

 

Bei einem zweiten Besuch erhalten Sie einen Bericht mit hilfreichen Informationen zum Energie- und Wassersparen. Die Stromsparhelfer erläutern die einzelnen Positionen und bauen gratis je nach Kundenwunsch Energie- und Wassersparartikel im Wert von bis zu 70 Euro ein. Sollte der Kühlschrank schon über 10 Jahre alt sein ist eine deutliche Energieeinsparung durch ein Neugerät möglich. Der Austausch gegen ein energieeffizientes Neugerät wird mit 100 Euro bezuschusst.

Mehr Infos und Anmeldung unter https://www.lea-lb.de/ssc  oder 07141/68893-024.

 

* Der Stromspar-Check ist für Bezieher von ALG II („Hartz IV“, inkl. Aufstockung), Grundsicherung, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag, niedriger Rente und Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze kostenlos!

Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet über das Arbeitslosenzentrum

Mit der Überschrift „Man muss sehr, sehr hartnäckig sein“ berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung am 08.07.2020 über unser Arbeitslosenzentrum.

Hier der Artikel:

2020-07-08_LKZ_Artikel-ALZ.pdf
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Stellungnahme zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Demokratischen Zentrums Ludwigsburg

Mit Entsetzen mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass dem Demokratischen Zentrum Ludwigsburg e.V. vom Finanzamt Ludwigsburg die Gemeinnützigkeit entzogen wurde. Es ist für uns nicht akzeptabel, wenn ein Finanzamt auf dem Weg des Steuerrechts versucht, die wichtige Arbeit dieses kleinen Vereins so zu erschweren, wenn nicht unmöglich zu machen. Besonders befremdet hat uns die Tatsache, dass dem Verein dessen Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus zum Vorwurf gemacht wird.

 

Eigentlich sollte ein solches Engagement für alle Demokraten selbstverständlich sein. Damit torpediert das Finanzamt Ludwigsburg das wichtige Bestreben, unsere Demokratie gegen Hass und Intoleranz zu verteidigen. Wir fordern die Landesfinanzministerin Edith Sitzmann dazu auf zu überprüfen, ob das Vorgehen des Finanzamtes Ludwigsburg im Sinne eines demokratischen Rechtsstaats in Ordnung ist. Der Bundesgesetzgeber wird aufgefordert, für eine entsprechende Klarstellung im Gesetz zu sorgen, damit ähnliche Fälle zweifelsfrei nicht mehr möglich sind.

 

Vorstand Arbeitslosenzentrum Ludwigsburg e.V., 27.11.2019

Ämterbegleitung - ein Service des Arbeitslosenzentrums

Das Arbeitslosenzentrum Ludwigsburg e.V. bietet für Arbeitslose (Arbeitslosengeld-I- und Arbeitslosengeld-II-Empfänger/innen und Aufstocker/innen) eine kostenlose, ehrenamtliche Begleitung bei Vorsprachen und Besuchen im Jobcenter und in der Agentur für Arbeit in Ludwigsburg an. hier weiterlesen...

"S `Zentrumsblättle" - unsere Mitgliederzeitung

Unser aktuelles Zentrumsblättle:

2022-44 Blättle März 2022.pdf
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